Chios Reise Informationen Chios Griechenland

Stadt Chios Griechenland

Sehenswürdigkeiten die Stadt Chios  Griechenland , ( türkisch Sakız Adası) zugleich der Haupthafen der Insel, liegt an der Ostküste. An der PIatiavunäkis ist in einer ehemaligen Moschee des Archäologische Museum untergebracht, das Keramik von prähistorischer Zeit an, Münzen und einige Skulpturen enthält. An der Nordseite des Vunakis Platzes ist der Eingang zur genuesischen Burg, in der 1566-1912 nur Türken wohnen durften. 1978 wurden das erweiterte Volkskundemuseum und die vollständig renovierte Koraisbibliothek, die mit 140000 Bänden die drittgrößte in Griechenland ist, neu eröffnet. Die Bibliothek ist benannt dem aus Chios stammenden, später in Paris tätigen Philologen Adamantio Korais. Im fruchtbaren Kampos südlich der Stadt ist der Herrensitz der Familie Argentis der Öffentlichkeit zugänglich Herrenhaus, Marmorbrunnen und bemalte Wasserräder inmitten eines ausgedehnten Orangenhaines vermitteln einen Eindruck von der Lebensweise des genuesischen und einheimischen Adels. Das Kloster Nea Moni. Die Straße führt von Chios über das farbenfrohe Dorf Karyes und einen Bergsattel nach Nea Moni, einer weitläufigen heute von wenigen Nonnen bewohnten Klosteranlage inmitten einer grünen Landschaft. Das Kloster wurde von Kaiser Konstantin IX. Monomachos gegründet und ist dank seiner Goldgrundmosaiken, die mit Sicherheit das Werk von Künstlern aus der Kaiserstadt Konstantinopel sind, neben den Klosterkirchen Daphni bei Athen und Ossios Lukas unweit Delphi die dritte große Leistung des 11. Jahrhunderts auf dem Gebiet kirchlicher Kunst, die bis heute erhalten ist. Von Chfos nach Norden fahrend, erreichen wir den Villenvorort Vrondades. An seinem Nordende liegt bei Bassavryssi unweit des Meeres ein in früher Zeit bearbeiteter Felsen, der vermutlich als Kybeleheiligtum diente. Der Volksmund nennt ihn DhaskaIopetra Felsen des Lehrers oder Scholf Omfru und erinnert damit an den Anspruch von Chfos, Heimat des Dichters zu sein. – Der Küste weiter folgend, kommen wir nacht. anqäda , in dessen Nähe Delphinion, ein Militärstützpunkt der Athener aus dem Jahre 412 v. Chr., freigelegt wurde. In Kardamyla biegt rechts ein Weg zum Hafen Marmaron ab. Von Kardarnyla aus können wir noch den Nordteil der Insel bereisen: über Vfki und das malerische Keramos nach Agion Gala.

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